Frauen des Friedens
23. Oktober 2026
15 Plakattafeln mit multimedialem Zugang: Die zeitlos angelegte Ausstellung porträtiert auf 15 Tafeln zwölf prägende Persönlichkeiten aus verschiedenen Epochen und Kontinenten; darunter Bertha von Suttner, Sophie Scholl, Wangari Maathai, Malala Yousafzai und Leymah Gbowee.
Die Ausstellung „Frauen des Friedens“ stellt Frauen vor, die sich für Frieden und Menschenrechte eingesetzt haben. Sie wurde im Auftrag der Ökumenischen Friedensdekade“ entwickelt und ist bundesweit zu sehen.
Die Ausstellung porträtiert zwölf Frauen, die sich auf unterschiedliche Weise für Frieden und Menschenrechte eingesetzt haben, „couragiert widerständig“, als eine Antwort auf die zunehmende Aufrüstung und Kriegsrhetorik. Die vorgestellten Personen stehen stellvertretend für viele andere, die sich dem Frieden verschrieben haben und nicht tatenlos zuzusehen wollen, wie demokratische Spielregeln eingeschränkt und der Gewalt Raum gegeben werden, das Recht des Stärkeren im gesellschaftlichen Kontext wieder anerkannt wird.
Wir laden ein, die Ausstellung im Monat November in unserer St.-Jakobi-Kirche zu besuchen. Die Schautafeln im Kirchenraum sind mit QR.codes versehen. Über diese gelangen die Betrachter zu weitern Informationen und Dokumenten.
Geöffnet ist die Ausstellung vor und nach unseren Gottesdiensten. Gruppen und Kreise sind herzlich eingeladen, sich im Büro unserer Kirchgemeinde anzumelden (037297 70710). Wir organisieren gern eine Führung.
Die Ökumenische FriedensDekade ist eine bundesweite Aktionszeit der Kirchen und Friedensinitiativen. Sie findet jedes Jahr in den zehn Tagen vor dem Buß- und Bettag im November statt und bringt seit 1980 Menschen unterschiedlicher Konfessionen im gemeinsamen Friedens-Engagement zusammen. Kirchengemeinden, Initiativen und Gruppen laden in dieser Zeit zu Gottesdiensten, Friedensgebeten, Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen ein.