blumenkreuz

Osterkreuz vor St.-Jakobi

„Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Dasselbe war im Anfang bei Gott.
Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht,
und ohne dasselbe ist nichts gemacht,
was gemacht ist.

In ihm war das Leben,
und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis,
und die Finsternis hat's nicht ergriffen.“ (Johannes 1, 1-5)

Der Herr ist auferstanden.
Er ist wahrhaftig auferstanden.
Halleluja!

ausdemhäuschen

Und es war früh am Morgen
Und es waren Frauen
Und es war ein Stein
Und sie staunten sehr
Und waren wie er
Ganz aus dem Häuschen

nach Matthäus 26,36 – 28,8
Tobias Petzoldt

 

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Einführung von Landesbischof Tobias Bilz
Übergabe des Amtskreuzes erfolgt durch Landesbischof Ralf Meister (Hannover)

DRESDEN | MEISSEN - In einem Gottesdienst im Dom zu Meißen wird am Sonnabend, 25. April 2020, Tobias Bilz (55) als Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens eingeführt. In diesem, ab 12:00 Uhr live vom MDR-Fernsehen übertragenen Gottesdienst, werden angesichts der Einschränkungen in Corona-Zeiten nur 15 Besucher – darunter Mitglieder der Familie sowie einzelne Vertreter aus Ökumene und Öffentlichkeit – teilnehmen können.

Die Einführungshandlung im Gottesdienst wird der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Ralf Meister, Landesbischof der hannoverschen Landeskirche, vornehmen. Durch Bischof Meister erfolgt auch die Übergabe des Amtskreuzes an den neuen Landesbischof. Zuvor erteilen die assistierenden Geistlichen, Superintendent Martin Henker (Leipzig) und Professor Johannes Berthold (Moritzburg) nach dem Einführungsgebet den Segen. Nach der Einführung wird Landesbischof Bilz die Predigt halten. (Quelle: EvLKS)

Update:
jetzt in der MDR-Mediathek schauen!

corona virusGott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.
Psalm 46, 2

In diesen Tagen verbreitet das Coronavirus weltweit Angst und Schrecken. Viele Menschen sind vor allem deshalb verunsichert, weil seine tatsächliche Gefährlichkeit nur schwer einzuschätzen ist und es im Moment weder eine Therapie noch einen Impfstoff gibt. Neben der praktischen Frage, wie man sich angemessen verhält, beschäftigen uns auch tieferliegende Sorgen: Was trägt in einer schweren Krise wirklich? Worauf können wir uns verlassen, wenn es darauf ankommt? In wessen Hand ist unser Leben?

Für uns Christen gilt: gute und schlimme Tage, Hoffnungen und Sorgen, unverhofftes Glück und plötzliche Not gehören in unsere Beziehung zu Gott. Wir wenden uns besonders dann an ihn, wenn wir nicht mehr weiter wissen. Jetzt erleben wir einen solchen Moment. Deshalb klagen wir Gott unsere Not und erbitten wir von ihm Zuversicht und Stärke!

Zugleich sind wir herausgefordert, manche unserer Haltungen zu überdenken. Wie passt unsere Ängstlichkeit im Blick auf uns selbst zusammen mit der Gleichgültigkeit gegenüber der Not anderer? Was lehrt uns das Coronavirus über unseren Umgang mit Alten und Kranken, Kriegsopfern und Menschen auf der Flucht? Sind wir gleichgültig gegenüber Menschen, denen es schlechter geht als uns? Das beschämt uns!

Darüber hinaus wird uns konkret vor Augen geführt, dass wir unser Leben nicht bewahren können. Diese Pandemie kann alle Menschen treffen. Sie macht uns gleich und damit demütig!

Wir können solche und ähnliche Gedanken nur dann zulassen, wenn wir etwas haben, das uns Hoffnung gibt. Zuversicht und Stärke sollen unter uns entstehen. Gottvertrauen baut sich auf, wenn wir unser Leben Gott anvertrauen. Daraus wächst Handlungsstärke im Blick auf das, was jetzt zu tun ist sowie Gelassenheit gegenüber dem, was wir nicht in der Hand haben.

Dazu kann uns dieses Gebet (Nr. 930, Evangelisches Gesangbuch) helfen:

Vater im Himmel, ich bitte weder um Gesundheit noch Krankheit, weder um Leben noch um Tod, sondern darum, dass Du über meine Gesundheit und meine Krankheit, über mein Leben und meinen Tod verfügst zu deiner Ehre und zu meinem Heil. Du allein weißt, was gut für mich ist. Du allein bist der Herr, tue, was du willst. Gib mir, nimm mir, aber mache meinen Willen dem deinen gleich. Amen.

Tobias Bilz, Landesbischof

-> mehr: Kirchliches Leben in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

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TROTZ ALLEDEM!

Tage getaktet,
Kalender gefüllt,

Aufgaben erledigt.

Und alles ist wichtig
und alle sind wichtig
und alles muss sein
und wehe, wenn nicht,
es wäre nicht auszudenken!

Und dann fällt aus
Alles

GoDi AbsageDem Hinweis staatlicher Stellen folgend,  werden alle Kirchgemeinden der sächsischen Landeskirche dringend gebeten, am morgigen Sonntag auf alle Gottesdienste zu verzichten.

Die Bitte um Absage gilt neben Gottesdiensten auch für alle anderen öffentlichen Veranstaltungen in den Kirchgemeinden und Einrichtungen. Der Verzicht auf die Versammlung der Gemeinde um das Wort ist keine leichte Entscheidung, aber sie entspricht dem Gebot der Nächstenliebe und dient dem gesellschaftlichen Miteinander. Es ist wichtig zu zeigen, dass auch in unserer Kirche ein verantwortlicher Umgang mit der Situation praktiziert wird."

Hingewiesen wird auf die Angebote von Hörfunk- und Fernsehgottesdiensten sowie auf den Gottesdienst mit Landesbischof Tobias Bilz, der am 15. März, um 11 Uhr als Web-Gottesdienst auf der Homepage der Landeskirche mitgefeiert werden kann. Der Livestream wird über die Startseite www.evlks.de verlinkt werden oder ist direkt über den Youtube-Kanal der Landeskirche zu sehen: https://www.youtube.com/channel/UCxI46vUbivdmdVAMmOb2ODA

MDR Kultur - das Radio überträgt am Sonntag 10:00 Uhr einen evangelischen Gottesdienst aus dem Dom St. Mauritius und Katharinen Magdeburg.

Mehr dazu unter https://www.evlks.de/aktuelles/alle-nachrichten/nachricht/news/detail/News/absage-aller-gottesdienste-fuer-den-15-maerz/

spring bird 2295434 960 720Das Konzert ist ABGESAGT.
Zu späterer Zeit wird es wieder ein FRÜHLINGSKONZERT mit der Philharmonie geben.

Sonntag, 05.04.2020, 17.00 Uhr - St.-Jakobi-Kirche Stollberg

An diesem Nachmittag werden unter der Leitung von Dirigent Karl Friedrich Winter die Ouvertüre zu "Die schöne Galathèe" von Franz von Suppè, die Ouvertüre zu "Die schöne Helena" von Jaques Offenbach, der Giuditta-Walzer von Franz Lehàr, Prozess-Polka und Annen-Polka von Johann Strauß u. a. erklingen.

Veranstalter: Erzgebirgische Philharmonie Aue

Eintritt: 15,50 € / erm. 9 € 
VVK in Buch und Kunst C. Lindner (Herrenstraße) und im Ev.-Luth. Pfarramt (Pfarrstraße 3)

 

camera cantorumMontag, 06.01.2020, 19.30 Uhr

CAMERATA CANTORUM – ein erfolgreicher Kammerchor aus Dresden singt weihnachtliche Werke verschiedenster Zeit- und Stilrichtungen unter der Leitung des erfahrenen Chorleiters und Dirigenten Peter Fanger.

2016 erhielt CAMERATA CANTORUM bei einem Chorwettbewerb das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“.             

Eintritt frei – Kollekte erbeten
   

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